365 – der etwas andere Kalender

Vor etwa einem Jahr sah ich bei einem Mädchen in der Schule dieses Buch auf dem Tisch liegen; ein Kalender so hatte es den Anschein. Aber bei näherer Betrachtung entdeckte ich, dass es sich keines Wegs „nur“ um einen Kalender handelte, sondern um ein ganz besonderes Buch. Es handelt sich um eine Mischung aus Kalender, Tagebuch und Bibelleseplan. Auf jeder Seite befindet sich ein Bibelvers, der in irgendeiner Weise zum Nachdenken animieren, oder Stärkung bringen soll. Zudem sind für jeden Tag drei verschiedene Bibelstellen angegeben, die als Bibelleseplan dienen, sodass man, entweder die ganze Bibel in einem oder in drei Jahren durchgelesen hat. Außerdem gibt es für jede Woche eine Impuls- oder Gebetsseite. Und als ob das nicht genug wäre, gibts für jeden Monat eine Länderkomaptinfo, in der Angaben zu Ländern und ihrer Evangelisation stehen.

Als ich sie dann fragte, wo sie es her habe nannte sie mir diesen Link und meinte, dass es kostenlos sei. Allein schon das Wort „kostenlos“ ließ mich frohlocken, da ich häufiger mal etwas zu knapp bei Kasse bin.

Auf jeden Fall habe ich mir dieses Buch auch bestellt, aber nie als Kalender, sondern mehr als Tagebuch benutzt, da ich es als Kalender doch zu klobig fand. Allerdings gab es nun eine neue Version davon, die kleiner und kompakter ist, die ich mir nun auch zugelegt habe.

 

Vom Design her finde ich das Alte sogar schöner. Dafür ist das neue aber deutlich handlicher und auch die Impulse sind viel besser. Es ist einfach genial, für Momente in der Schule, in denen man sich langweilt oder sowas, und dann einfach seinen Kalender aufschlagen kann, ein Bibelvers lesen kann oder ein Impuls und darüber nachsinnen kann. Auch wenn man kein Christ ist, kann einem dieses Buch echt nützlich sein. Vor allem, wenn man Interesse am Glauben hat, aber keine Lust darauf sich von irgendwelchen Geistlichen Superchristen vorbeten zu lassen, was man als Christ tun darf und was nicht, was man zu glauben hat und was nicht…
Man kann ganz alleine für sich abchecken, ob das was für einen selbst ist oder nicht.

 

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zweigleisig fahren

 Dies ist nicht mein erster Blog. Genaugenommen sogar schon mein dritter. Derzeitig existieren zwei Blogs; dieser und einer auf Blogspot. Das soll jedoch nicht so bleiben, weil zweigleisig fahren mist ist. Aber ich kann mich noch nicht entscheiden. Mit WordPress hab ich noch keine Erfahrungen gemacht, weiß also noch nicht was mir besser gefällt. 

Gefühlt gibt es mehr Leute bei Blogspot, die mein Gefasel lesen würden. Aber wie kann ich das Beurteilen, wenn ich     vorher noch nie was mit WordPress am Hut hatte?!

Prinzipiell weiß ich ganicht ob überhaupt jemand  lesen wird was ich schreibe. Ich glaube ich bin zu viel auf einmal. Ich kann nicht nur über Beauty schreiben. Es gibt so viel wichtigere Dinge im Leben und auch über die lohnt es sich zu schreiben.

Es ist schwer einfach einen der Blogs zu löschen. Aber beide behalten ist auch doof. Vielleicht finde ich noch einen Weg…

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Meine Kapuzinerkresse

 

Huhu 🙂

Ich war am 19.06 im Baumarkt und habe dort einen Topf und Kapuzinerkressesamen gekauft. Da ich zuhause noch rankende Samen hatte, die mir im Haus immer zu wegen abgeknickter Stängel eingegangen sind, habe ich diesmal extra darauf geachtet nichtrankende zu nehmen. Ich habe sie auch gleich am selben Tag eingepflenzt. Von den rankenden Samen hatte ich zuvor schon die drei übrig gebliebenen Samen eingepflanzt und diesmal nachDraußen gestellt.

Das ist der Topf mit den neuen Samen am 19.06.

Und das ist der Topf mit den rankenden Samen am 19.06. Wenn man genauer hinsieht kann man schon kleine Sprossen erkennen.

Am 22.06. sah das ganze schon so aus.

Und heute sieht das ganze so aus:

Und sogar der kleine, bei dem das erste Blatt leider abgebrochen ist bekommt nun neue Blätter.

Die neuen Samen lassen sich jedoch bisher noch nicht blicken.

 

Fazit:
Pflanzen wachsen besser, wenn sie Sonne abbekommen. Im Zimmer sind die Blätter der Pflänzchen nie auch nur annähernd so groß geworden wie diese bisher groß sind.

 

 

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The Elvenlover

Hey 🙂
Heute will ich davon erzählen, wie es zu meinem Namen kommt.
Es ist eigentlich ganz simpel: Meine Lieblingsband „Omnia“ hat ein Lied gespielt, geschrieben – was auch immer- , das den Namen „The Elvenlover“ trägt.

Das Lied ist wirklich schön und drückt alleine durch seine Melodie und seinen Rythmus mein Wesen ganz gut aus. Außerdem bin ich ein Elben-Fanatiker. Ich liebe „Der Herr der Ringe“; überhaupt finde ich Tolkien großartig.

Hör dir das Lied am besten selbst mal an 😉

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Rossmann-Prospekte

Hey, ich bins wieder. 🙂

Heute wollte ich dir von meiner Liebe zu Rossmann-Prospekten erzählen.

Seit ca. einem Jahr existiert hier in der Gegend eine Rossmann-Filiale, worüber ich sehr glücklich bin. Sie ist sehr zentral gelegen, sodass ich tatsächlich öfter bei Rossmann als bei dm bin. Außerdem bekommen wir regelmäßig ein solches Prospekt in den Briefkasten geworfen, was Montag-Morgens meine absolute Rettung ist! Es ist einfach wie eine Art „Ritual“ geworden, Montag-Morgens den Briefkasten zu öffnen, sich mit dem Inhalt an den Küchentisch zu bewegen und während der Müsli-in-sich-reinschaufelns in diesem Prospekt zu blättern.

Ich liebe Angebote! Sie geben mir einfach die Möglichkeit, Dinge testen zu können, die ich schon immer mal getestet haben wollte, ohne den vollen Preis dafür zu zahlen. Ich probier Dinge nicht aus, weil es sie im Angebot gibt, so ist es nicht. Ich schleiche regelmäßig um bestimmte Produkte herum, traue mich aber nicht sie zu kaufen. Angebote geben mir dann den Anreiz es doch zu wagen.  Außerdem gibt es Produkte, die ich immer wieder nachkaufe . Bei Rossmann kann ich mich darauf verlassen das es diese dann auch regelmäßig im Angebot gibt. Ich muss also nicht bunkern, weil ich weiß, dass ich sie wieder und wieder und wieder im Angebot kaufen kann.

Manchmal ärgern mich die Angebote aber auch. Meistens passiert mir das bei Tees. Ich trinke abgöttisch gerne Tees von Rossmann, vor allem von ernerBio. Ich habe es schon all zu häufig erlebt, dass ich mir Tees gekauft habe und Montag-Morgen liegt ein Prospekt in meinem Briefkasten in dem steht, dass diese Woche genau diese Tees, die ich mir vorherige Woche gekauft hatte, im Angebot sind. Ärgerlich!

Auch wenn ich mir nichts kaufen möchte, gucke ich mir gerne solche Prospekte an. Es gehört bei mir einfach schon dazu. Diese Woche ist zum Beispiel nichts für mich dabei was ich unbedingt haben möchte. Außer die Tees vielleicht, aber da haben wir wieder diesen Fall, dass ich eigentlich keine Tees kaufen bräuchte, weil ich noch so viele habe…

… mal sehen 😉

Anny

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Ein lautes „Hallo!“ an die Welt

Hi, ich bin Anny. 

Eigentlich stelle ich mich nie vor, was nicht daran liegt, dass ich unhöflich bin oder so, sondern dass ich einfach extrem schüchtern bin bei sowas. Und das ist eigentlich ein totaler Widerspruch, weil ich ein sehr offener Mensch bin, viel und gerne rede und absolut keine Menschenfurcht habe. Aber Vorstellen ist echt nicht mein Ding. Ich meine, was soll ich demjenigen denn schon sagen? Erstmal ist mein eigentlicher Name viel zu lang und kompliziert für die meisten Wesen dieser Erde, sodass das erste ist was sie daraufhin sagen: „Kann ich dich auch „nur“ Anna nennen?“ Ich sage dann meistens „Ja“, weil ich so ein netter Mensch bin und mir denke: „Hey, nicht jeder Mensch ist hochbegabt, es ist ja auch echt schwer sich einen Doppelnamen zu merken, der nicht „Anna-Lena“ oder sowas ist.“ . Kurzgefasst, ich mache es irgendwie immer allen recht. Das witzige ist nur, dass ich auf „Anna“ meistens gar nicht höre. 

Die nächste Sache, weshalb ich mich nicht gerne vorstelle ist, dass ich unheimlich gerne von mir selber erzähle. Aber im Ernst, wie kommt dass denn, wenn ich auf jemanden zugehe und ihm meinen Namen sage und sofort damit anfange ihm meine Hobbies oder sowas zu erzählen? Vielleicht macht man das in irgendwelchen Regionen dieses Landes so, aber hier nicht. Ich frage mich immerzu was es den anderen denn Interessiert, wenn er nicht von selber nachfragt. Deswegen Frage ich dann meistens, aber nicht weil es mich interessiert was der Andere für Hobbies hat, sondern weil ich darauf setze, dass er mich dann gegenfragt, was ich denn so tue. Da hat er also gefragt, ob nur aus Höflichkeit oder Interesse, und ich kann loslegen zu erzählen wer ich bin. Und da natürlich kein Mensch zu 100% weiß wer er wirklich ist, fange ich während meines Monologes auch öfters mal an zu Philosophieren.

Und ich schätze genau dazu wird dieser Blog dienen. Ich erzähle der großen, weiten Welt wer ich bin, gebe nebenbei ein paar Tipps und Tricks in Bereichen die mich interessieren, die da wären Musik, Handarbeiten, Make-Up, Jesus, Bücher… lange lange Liste, und poste einfach drauf los, wenn mir danach ist. 

 

Abgeschreckt? Wenn nicht, dann bleib drann!

Anny
 

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